Funktionsprinzip eines Sauerstoffkonzentrators
Molekularsiebe sind Partikel mit vielen kleinen Poren und bilden den Kernbestandteil des Sauerstoffkonzentrators.
Diese winzigen Poren werden in Mikrometern gemessen und dienen dazu, anhand der Molekülgröße in der Luft zu selektieren, welche Gase hindurchtreten können. Diese Sauerstoffproduktionstechnologie nutzt ein physikalisches Verfahren zur Filterung des Moleküldurchmessers in der Luft und arbeitet dabei ohne Nebenwirkungen.
Sauerstoffkonzentratoren nutzen Molekularsiebe und Kompressoren, um den in der Luft enthaltenen Sauerstoff und Stickstoff zu trennen und so hohe Sauerstoffkonzentrationen zu erzielen. Die Ansicht, dass „Sauerstoffkonzentratoren eher Filtersysteme als Sauerstoffproduktionssysteme sind“, ist einseitig, da die Filtration der erste Schritt der Sauerstoffproduktion ist. Sie gewährleistet, dass die Zuluft ausreichend sauber, die Sauerstoffkonzentration am Ausgang hoch genug und die Sauerstoffproduktion sicher ist.
Streng genommen besteht die Filtration eines Sauerstoffkonzentrators nur aus drei Stufen: Filterwatte, Sauerstoffeinlassfilter am Kompressor und Bakterienfilter. Einige Hersteller werben mit einer fünften und sechsten Filtrationsstufe, was jedoch nicht korrekt ist.
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